Nin­ten­do Swit­ch — End­li­ch gehört sie mir!

End­li­ch, nach eini­gen Wochen Suche­rei steht sie hier auf mei­nem Tisch, die Nin­ten­do Swit­ch. Die, die so rar scheint wie Gold. Ich hat­te sie auf Ama­zon irgend­wann ein­fach bestellt. Ja, lei­der nicht VOR­be­stellt. Ist näm­li­ch nicht so mein Ding, die­ses Vor­be­stel­len. Ich las­se am liebs­ten ande­re schon mal vor­kos­ten, bevor ich mich mit vol­ler Eupho­rie evtl. doch ent­täu­schen las­sen muss. Im Nach­hin­ein betrach­tet hät­te ich aber dann doch bes­ser vor­be­stel­len sol­len …

Der (lei­di­ge) Weg zur Nin­ten­do Swit­ch

Zum Glück habe ich sie ja doch noch bekom­men. Aber der Weg dahin war sehr … stei­nig. Nach­dem ich näm­li­ch fest­stel­len mus­s­te, dass Ama­zon auf lan­ge Zeit kei­ne auf Lager haben wird und auch nicht abseh­bar war, wann ich mit einem unge­fäh­ren Lie­fer­ter­min rech­nen kann, mus­s­te ich mich ander­wei­tig auf die Suche bege­ben. Ja, ich bin sehr unge­dul­dig und wenn ich etwas unbe­dingt haben will, muss alles dafür getan wer­den sie zu bekom­men. Somit fuhr ich so gut wie jeden Tag in alle nah gele­ge­nen Elek­tro­f­ach­ge­schäf­te. Aber die Suche war nicht von Erfolg gekrönt. Für den Sprit, den ich für die gan­ze Fah­re­rei ver­bla­sen habe, hät­te ich mir genauso gut eine über­teu­er­te Nin­ten­do Swit­ch im Inter­net kau­fen kön­nen. Da gibt es sie näm­li­ch teil­wei­se zwi­schen 400€ und bei eini­gen sogar für 800€ (??!!) mit einem Spiel (wenn über­haupt) zu kau­fen. Aber DAS habe ich natür­li­ch auch nicht ein­ge­se­hen. Ich habe nicht auf­ge­ge­ben und ein Mit­ar­bei­ter von einem ört­li­chen Geschäft mein­te, dass sie im Lau­fe der Woche eigent­li­ch wie­der da sein soll­te. Ist natür­li­ch klar, was ich also die Woche so gemacht habe. Die Mit­ar­bei­ter dach­ten wahr­schein­li­ch, dass ich ein Rad ab habe, dass ich jeden Tag in den Laden kom­me und vor dem lee­ren Regal ste­he, als ob die Kon­so­le gleich aus dem Nichts auf­taucht. Das war mir natür­li­ch wurst. 

Ich ging dann eines Tages nach der Schu­le wie­der zu dem Laden, obwohl ich inner­li­ch wie­der mit einer Ent­täu­schung gerech­net hat­te. Und da stand sie: Die Nin­ten­do Swit­ch. Sie lach­te mich an, ich lach­te zurück und mit fast 400€ weni­ger in der Tasche (ja, ich habe mir natür­li­ch auch gleich dazu Mario Kart 8 Delu­xe gekauft ) hüpf­te ich regel­recht aus dem Laden, wäh­rend die Dame an der Kas­se mir noch “Viel Spaß beim Zocken” zurief. Beim Auto dach­te ich dann voll­kom­men scho­ckiert: “Oh man! Ich habe gera­de fast 400€ für eine Unter­hal­tungs­elek­tro­nik aus­ge­ge­ben!!!”. Nach­dem der Scho­ck dann nach ein paar Minu­ten wie­der abge­klun­gen war, kam dann doch die Freu­de über die neue Errun­gen­schaft durch und ich fuhr vol­ler Glück­se­lig­keit nach Hau­se. Zuhau­se ange­kom­men wur­de natür­li­ch kei­ne Zeit ver­schwen­det und alles aus­ge­packt.

Was ist alles dabei? 

In dem klei­nen Kar­ton fin­det sich zunächst die Kon­so­le oder bes­ser das Tablet selbst. Beim wei­te­ren Aus­pa­cken tau­chen dann immer mehr Tei­le auf. Zunächst natür­li­ch die zwei Con­trol­ler, Joy-Cons genannt. Dazu zwei Hand­ge­lenks­schlau­fen, eine Joy-Con-Hal­te­rung (einen sog. Griff) und das Dock. Für die Strom­ver­sor­gung liegt ein Netz­teil mit einem USB-C-Anschluss dabei und ein HDMI-Kabel für den Anschluss der Docking­sta­ti­on an den Fern­se­her.

Die Nin­ten­do Swit­ch

Die Nin­ten­do Swit­ch selbst ist ein ziem­li­ch klo­bi­ger, gleich­zei­tig aber klei­ner Tablet-Com­pu­ter, der wahl­wei­se mit Touch oder aber mit den Con­trol­lern bedient wer­den kann. 

Auf der Ober­sei­te befin­det sich links der Stand­by-Knopf. Um ein ver­se­hent­li­ches Drü­cken zu ver­hin­dern hat Nin­ten­do die­sen leicht in das Gerät ein­ge­las­sen. Das ist auch not­wen­dig, da sich direkt rechts dane­ben die But­tons für die Laut­stär­ke­re­ge­lung befin­den. Wei­ter auf der rech­ten Sei­te befin­det sich die Lüf­tungs­aus­las­s­öff­nung und dane­ben die Klin­ken­buch­se für Kopf­hö­rer. Außer­dem natür­li­ch noch der Slot für die Game­cards. Die­ser wird übri­gens von einem, sich ziem­li­ch bil­lig anfüh­len­den Deckel ver­schlos­sen. (Im fol­gen­dem Bild ist alles gen­au anders­her­um, da das Bild mit dem Dis­play nach hin­ten gemacht wur­de )

Nintendo Switch - Lüftung GameCard
Die obere Kan­te des Tablets mit Laut­stär­ke­reg­ler, Stand­by-Knopf, Lüf­tungs­aus­las­s­öff­nung, Klin­ken­buch­se und Game­Card-Slot

An der Unter­sei­te befin­det sich die USB Typ C Buch­se für das Docken und Auf­la­den sowie zwei Ein­buch­tun­gen für die Aus­rich­tung im Dock. 

Nintendo Switch - Tablet USB C Anschluss
Unte­re Kan­te des Tablets mit USB-C Anschluss zum Auf­la­den des Akkus

Auf der Rück­sei­te lässt sich ein klei­ner Plas­tik-Auf­stel­ler aus­klap­pen, um die Swit­ch wie einen Bil­der­rah­men auf dem Tisch auf­zu­stel­len. Der fühlt sich wirk­li­ch wacke­lig und bil­lig an, erfüllt aber auf­grund des gum­mier­ten Stand­fu­ßes sehr gut sei­nen Dienst. Außer­dem scheint es auch gen­au so gewollt zu sein. Die­ser Stand­fuß bricht näm­li­ch z.B. beim ver­se­hent­li­chen Docken mit aus­ge­klapp­tem Stand­fuß nicht ab son­dern klickt her­aus und lässt sich ganz leicht wie­der ein­ras­ten. Unter dem Auf­stel­ler befin­det sich auch der MicroSD-Kar­ten-Ein­schub, mit dem sich Kar­ten mit bis zu TB (ja, wirk­li­ch) Spei­cher­platz ein­set­zen las­sen. Außer­dem sind hier noch zwei Lüf­tungs­ein­lass­git­ter.

Auf der Vor­der­sei­te befin­det sich, oh Wun­der, das Dis­play und dar­un­ter zwei Laut­spre­cher für die Ste­reo Sound-Aus­ga­be.

Nintendo Switch - Vorderseite Tablet ausgeschaltet
Dis­play der Swit­ch mit bereits ange­brach­ter Folie

Das Wich­tigs­te an der Swit­ch fin­det man aber an den Sei­ten. Hier sind die Schie­nen für das Auf­schie­ben der Joy-Con-Con­trol­ler. Die­se Schie­nen sind kom­plett aus Metall gefer­tigt und sind mit fünf Schrau­ben ange­bracht. Ohne auf­ge­steck­te Joy-Cons sieht das zwar merk­wür­dig archai­sch aus, lässt aber gleich­zei­tig auf eine sehr sta­bi­le Ver­bin­dung hof­fen. Und das ist ja auch das Wich­tigs­te, ist doch das Auf- und Abste­cken der Joy-Cons eine der Haupt­funk­tio­nen die­ser hybri­den Spiel­kon­so­le. Dar­auf wer­de ich jedoch spä­ter wei­ter ein­ge­hen.

Nintendo Switch - Tablet Joy-Con Anschluss
Schie­ne zur Befes­ti­gung der Joy-Cons

Noch vor dem ers­ten Ein­schal­ten fällt übri­gens sofort die extre­me Fett­ab­druck­an­fäl­lig­keit der Kunst­stoff­rück­sei­te auf. Damit sieht die Swit­ch schon nach kur­zer Seit ziem­li­ch eke­lig aus. Das Glei­che gilt auch für die Vor­der­sei­te, was aber natür­li­ch klar ist, wegen dem Kunst­stoff-Dis­play. Apro­pos das Kunst­stoff­dis­play. Da die extre­me Krat­z­er­an­fäl­lig­keit des Dis­plays schon so ziem­li­ch über­all im Inter­net breit­ge­tre­ten wur­de, kann ich nur emp­feh­len noch vor dem ers­ten Start eine Schutz­fo­lie auf­zu­brin­gen. Das habe ich auch so gemacht und gehe spä­ter noch genau­er auf die von mir ver­wen­de­te Folie ein. Sehr posi­tiv fin­de ich, dass Nin­ten­do mit leicht erreich­ba­ren Schrau­ben die Mög­lich­keit bie­tet, das Gerät jeder­zeit zu öff­nen. Dass es sich dabei natür­li­ch um die typi­schen Triwing-Schrau­ben han­delt brau­che ich wohl nicht extra zu erwäh­nen (habe ich aber jetzt, HA! ). Lei­der ist der Akku ein­ge­klebt, was einen Aus­tau­sch die­ses Ver­schleiß­teils erschwert. Das soll uns aber nicht stö­ren, schließ­li­ch wol­len wir nur spie­len.

Die Ein­rich­tung

Soll­te man bis jetzt noch nicht die Joy-Cons an die Swit­ch ange­dockt haben, wird man direkt nach dem Ein­schal­ten dana­ch gefragt. Die Joy-Cons las­sen sich mehr oder weni­ger hake­lig in die Schie­ne buch­sie­ren, dann aber mit einem sat­ten Kli­ck, den auch die Swit­ch mit dem aus den Trai­lern bekann­ten Snap-Geräusch quit­tiert. Der Rest der Ein­rich­tung ver­läuft dann unspek­ta­ku­lär. Es wird die gewünsch­te Spra­che, die Regi­on und das WLAN-Netz­werk aus­ge­wählt. Dana­ch die Zeit­zo­ne für die Uhr­zeit. Im Anschluss kann dann die Kon­so­le wahl­wei­se schon ein­mal am Fern­se­her aus­pro­biert wer­den. Dafür müs­sen bei­de Joy-Cons ent­fernt wer­den. In der Ein­füh­rung wird einem auch direkt gezeigt, wie man die­se Con­trol­ler vom Tablet ab bekommt. Dazu drückt man näm­li­ch auf der Rück­sei­te der Joy-Cons einen schwar­zen Knopf, und schiebt die­se dann noch oben ab. Zwar weiß man nicht so recht wo sich die Joy-Cons anfas­sen las­sen ohne irgend­wel­che Tas­ten zu drü­cken, es funk­tio­niert dann aber doch recht gut. 

Um die Swit­ch am Fern­se­her aus­pro­bie­ren zu kön­nen, muss die Docking­sta­ti­on mit dem bei­ge­leg­ten Netz­teil am Strom ange­schlos­sen und über das HDMI-Kabel am Fern­se­her ver­bun­den wer­den. Auf der Rück­sei­te der Docking­sta­ti­on ist eine Klap­pe die man öff­nen kann. Dahin­ter befin­den sich die Anschlüs­se für das Netz­teil und das HDMI-Kabel. Wenn alles soweit ange­schlos­sen ist, kann das Tablet in die Docking­sta­ti­on gesteckt wer­den. Dabei soll­te dar­auf geach­tet wer­den, dass man sie mit­tig rein­schiebt.

Ich habe natür­li­ch schon gehört, dass sich die Docking­sta­ti­on nicht gera­de sanft an das Tablet schmiegt. Sie besteht ein­fach aus Plas­tik und ist von innen nicht gepols­tert. Und auch wenn ich nun eine Schutz­fo­lie auf das Tablet ange­bracht habe, woll­te ich natür­li­ch trotz­dem nicht, dass das Gerät nach ein paar Mal Ein- und Aus­ste­cken gleich aus­sieht wie Hul­le. Dar­um habe ich mir ein­fach ein paar klei­ne Filz­glei­ter geholt und die an die bösen Stel­len drauf­ge­klebt. Die­se dür­fen natür­li­ch nicht zu dick sein, da man son­st das Tablet nicht mehr rein bekommt. 

Nintendo Switch - Dockingstation Filzgleiter
Docking­sta­ti­on mit run­den Filz­glei­tern

Sobald das Tablet im Dock steckt, taucht das Bild auf dem Fern­se­her auf. 

Anschlie­ßend wird ein neu­er Nut­zer ange­legt. Dafür muss ein Pro­fil­bild aus­ge­wählt und ein Spitz­na­me fest­ge­legt wer­den. Das lokal ange­leg­te Pro­fil kann dann mit dem Online-Nin­ten­do-Kon­to ver­knüprft wer­den, was not­wen­dig ist um den eShop und Mul­ti­play­er zu nut­zen. Falls Kin­der im Haus­halt sind, kön­nen zusätz­li­ch auch Alters­be­schrän­kun­gen fest­ge­legt wer­den. Dana­ch gelangt man durch Betä­ti­gen des Home-But­tons auf den Home-Bild­schirm und die Ein­rich­tung ist abge­schlos­sen. Bei mir hat er dann direkt noch ein Sys­tem-Update durch­ge­führt, die­ses Update war aber recht schnell abge­schlos­sen. Man kann das Update aber auch auf Spä­ter ver­schie­ben, falls man sich die Swit­ch erst ein­mal genau­er anse­hen möch­te.

Die Benut­zer­ober­flä­che

Das User-Inter­face ist sim­pel gestal­tet. Oben rechts auf dem Bild­schirm wird die Uhr, die Anzei­ge der WLAN-Stär­ke und der Akku­stand des Tablets gezeigt. Durch Betä­ti­gen der ZR- und ZL-Tas­te lässt sich übri­gens der Akku­stand in Pro­zent anzei­gen.

Nintendo Switch - Benutzeroberfläche
Benut­zer­ober­flä­che der Nin­ten­do Swit­ch

Oben links sieht man das eige­ne Pro­fil­bild. Wenn man dar­auf klickt ertönt ein uri­ger Ton und man lan­det auf sei­nem Pro­fil. Hier kann der Spitz­na­me und das Pro­fil­bild ganz ein­fach geän­dert wer­den. Zudem kön­nen hier Freun­de hin­zu­ge­fügt wer­den, die anschlie­ßend in der Freun­des­lis­te auf­tau­chen. Dort sieht man dann was der­je­ni­ge wann gespielt hat, falls die­ser Nut­zer es für alle sicht­bar gemacht hat. Man kann näm­li­ch unter den Nut­zer­ein­stel­lun­gen anpas­sen, wer den eige­nen Sta­tus und die Akti­vi­tä­ten sehen kann und ob man über­haupt Freun­des­an­fra­gen bekom­men möch­te. Falls man einen Kum­pel hat, mit dem man unbe­dingt zusam­men zocken möch­te, bspw. Mario Kart 8 Delu­xe, dann gibt man dem­je­ni­gen ein­fach sei­nen sog. Freun­des­code. Den fin­det man direkt unter dem Punkt Pro­fil.

Die Spie­le wer­den in Kacheln von links nach rechts auf­ge­führt. Sobald ein Spiel ein­ge­steckt oder aus dem eShop her­un­ter­ge­la­den wird, taucht die­ses dort auf. Beim Ein­ste­cken einer Game­card wird das aktu­ell ein­ge­leg­te Spiel an den Anfang der Lis­te gezo­gen.

Unter den Kacheln befin­den sich sechs Menü­punk­te mit kreis­för­mi­gen Sym­bo­len: Neu­ig­kei­ten, eShop, Album, Con­trol­ler, Sys­tem­ein­stel­lun­gen, Stand­by-Modus. Sobald man mit dem Con­trol­ler dar­auf navi­giert taucht zu jedem Sym­bol die Beschrei­bung auf. Wenn man das Tablet mit der Touch­funk­ti­on bedient, muss man auf die Sym­bo­le tip­pen damit der Text dazu auf­taucht. Um einen Menü­punkt dann aus­zu­wäh­len, tippt man ein­fach noch­mal auf das Sym­bol.

Unter dem Menü­punkt Neu­ig­kei­ten tau­chen News zu neu­en Spie­len und Funk­tio­nen oder aber auch all­ge­mei­ne Tipps für die Benut­zung der Nin­ten­do Swit­ch auf. 

Im eShop kön­nen her­un­ter­lad­ba­re Inhal­te erwor­ben wer­den. Für die Nut­zung muss dann ein Nin­ten­do-Account ange­legt wer­den. Momen­tan ist die Aus­wahl noch recht über­sicht­li­ch, da es noch nicht all­zu vie­le Spie­le auf dem Markt gibt. Teil­wei­se sind die Prei­se auch recht hoch. Da lohnt es sich schon eher eine Game­card auf Ama­zon zu kau­fen. Zum Teil spart man hier eine Men­ge Geld. Natür­li­ch nur bei den Spie­len, die es auch off­line zu kau­fen gibt. 

Unter dem Menü­punkt Album kön­nen Screen­shots ein­ge­se­hen wer­den, die man mit Hil­fe des lin­ken Joy-Con machen kann. Auf die ein­zel­nen Tas­ten der Joy-Cons gehe ich spä­ter noch ein. 

Um den Akku­stand der Joy-Cons her­aus­zu­fin­den, muss man auf den Menü­punkt Con­trol­ler gehen. Hier kön­nen auch die unter­schied­li­chen Griff­wei­sen geän­dert wer­den. Wie gen­au die Joy-Cons ver­wen­det wer­den kön­nen, wer­de ich in einem ande­ren Punkt noch erläu­tern.

Unter Sys­tem­ein­stel­lun­gen kann u.a. der Flug­zeug­mo­dus akti­viert, die Hel­lig­keit des Bild­schirms ein­ge­stellt oder der Stand­by-Modus ange­passt wer­den. Zudem kann zwi­schen zwei Designs, schlicht weiß oder schlicht schwarz, gewählt wer­den. Ich per­sön­li­che bevor­zu­ge das schwar­ze Desi­gn, da es neben den Augen auch den Akku schont. 

Durch Betä­ti­gung des Menü­punk­tes Stand­by-Modus lässt sich, wie der Name bereits ver­mu­ten lässt, der Stand­by-Modus akti­vie­ren. Aller­dings lässt sich die­ser auch durch gedrückt Hal­ten des Home-But­tons akti­vie­ren. Dabei taucht rechts eine Leis­te auf, in der man zusätz­li­ch auch die Hel­lig­keit ganz ein­fach anpas­sen oder den Flug­zeug­mo­dus akti­vie­ren kann. 

Falls man bei einem Menü­punkt nicht wei­ter nach rechts oder links kann, zuckt das Sym­bol auf dem man sich befin­det ein­mal kurz hin und her. Der Nut­zer weiß dadurch gen­au, dass es ein­fach nicht wei­ter geht. 

Alle Aktio­nen sind mit einem pas­sen­den Sound unter­legt. Beim Betä­ti­gen der ein­zel­nen Menü­punk­te ertönt für jedes Sym­bol ein eige­ner Ton. Ins­ge­samt macht die Benut­zer­ober­flä­che dadurch einen sehr smar­ten Ein­druck und durch die Sounds macht es ein­fach Spaß das Gerät zu bedie­nen. Beim The­ma User-Expe­ri­en­ce hat Nin­ten­do alles rich­tig gemacht. 

Das hybri­de Fee­ling — Die Viel­fäl­tig­keit der Joy-Cons

Die Haupt­funk­ti­on der Swit­ch ist die Mög­lich­keit, das Gerät mobil als auch zuhau­se ohne Unter­bre­chung zu ver­wen­den. Dadurch las­sen sich mit den Joy-Cons ver­schie­de­ne Con­trol­ler-Kon­fi­gu­ra­tio­nen nut­zen.

Für den mobi­len Gebrauch der Swit­ch kann man die Joy-Cons an das Tablet selbst anschlie­ßen. Ins­ge­samt wirkt dadurch das Tablet extrem lang, es ist aber den­no­ch recht hand­li­ch. Selbst wenn man es für län­ge­re Zeit im lie­gen auf dem Rücken benutzt. Aller­dings habe ich das Gefühl, dass sich die Joy-Cons durch län­ge­ren Gebrauch etwas locker am Tablet anfüh­len. Aber die Zeit wird es zei­gen, wie emp­find­li­ch das Gan­ze ist und ob es schnell aus­lei­ert. Dafür wer­de ich die­sen Bericht zwi­schen­durch mal updaten .

Nintendo Switch - Joy-Cons an Tablet
Joy-Cons direkt befes­tigt am Tablet

Eine ande­re Mög­lich­keit ist, die Joy-Cons zusam­men an den bei­ge­leg­ten Griff zu ste­cken bzw. zu schie­ben. Dadurch erhält man einen voll­wer­ti­gen Con­trol­ler, der zwar ziem­li­ch eckig ist, aber sei­nen Zweck auf jeden Fall erfüllt. Durch das Drauf­schie­ben zer­kratzt der Griff lei­der, da das Mate­ri­al sehr emp­find­li­ch ist. Bei mir ist er schon nach ein­ma­li­gem Benut­zen zer­kratzt. Das fällt zum Glück nicht wei­ter auf, da die zer­kratz­ten Stel­len im Betrieb durch die Joy-Cons ver­deckt wer­den.

Man kann die Joy-Cons auch ein­zeln in der Hand behal­ten. Das fin­de ich aller­dings recht kuri­os. Ich fin­de es bes­ser, wenn die Joy-Cons am Griff befes­tigt sind, dadurch hat man ein­fach mehr Halt. 

Wenn man mit einem Kum­pel im Mul­ti­play­er spie­len möch­te, kann man die bei­ge­leg­ten Hand­ge­lenks­schlau­fen auf die Joy-Cons schie­ben. Dabei soll­te man auf­pas­sen, dass man das auch rich­tig her­um macht. Zur Ori­en­tie­rung gibt es ein Plus- und Minus­zei­chen. Die­se müs­sen beim Joy-Con und bei der Hand­ge­lenks­schlau­fe ein­fach über­ein­stim­men, ansons­ten bekommt man sie kaum wie­der ab. Es gibt vie­le Sto­ries dazu im Inter­net . Das sich Nin­ten­do da kei­ne bes­se­re Lösung aus­ge­dacht hat, fin­de ich schon irgend­wie merk­wür­dig. Wenn man aber dar­auf ach­tet soll­te das kein Pro­blem sein. 

Die Hand­ge­lenks­schlau­fen haben auch zwei Schul­ter­tas­ten. Das sind aber ein­fach Stem­pel die mecha­ni­sch auf die Tas­ten des Joy-Cons durch­drü­cken. Dadurch wir­ken die Tas­ten an der Hand­ge­lenks­schlau­fe total wacke­lig und bie­ten dadurch kei­ne gute Hap­tik. Außer­dem wird die Bedie­nung allein durch die Grö­ße der Joy-Cons erschwert. Die­se Lösung ist mei­ner Mei­nung nur ein Not­be­helf.

Die Knöp­fe der Joy-Cons

Die Joy-Cons sind schon recht klein. Ich per­sön­li­ch habe durch mei­ne rela­tiv klei­nen Hän­de kei­ne Pro­ble­me damit, aller­dings bekommt mein Freund schon eher einen Krampf in der Hand. Die Knöp­fe sind auch ziem­li­ch klein und die Sticks sind recht kurz. Aller­dings geben die Tas­ten ein gutes Feed­back, da sie schön kli­cken.

Die Tas­te für die Screen­s­hot-Auf­nah­me und der Home-But­ton sind etwas fla­cher als die rest­li­chen Tas­ten. Ich den­ke, dass das ein ver­se­hent­li­ches Betä­ti­gen die­ser Tas­ten ver­mei­den soll. 

Am lin­ken Joy-Con befin­det sich noch zusätz­li­ch eine Minus­tas­te und am rech­ten eine Plust­as­te. Mei­ne Ver­mu­tung war zuer­st, dass die­se Tas­ten nur dazu die­nen, die Joy-Cons vom Tablet zu ent­fer­nen. Die­se zwei Tas­ten wer­den aber ganz nor­mal im Spiel genutzt. Für das Ent­fer­nen der Joy-Cons gibt es, wie bereits erwähnt, hin­ten run­de, schwar­ze Knöp­fe auf der Rück­sei­te, die ein­ge­drückt wer­den müs­sen.

Sons­ti­ge Funk­tio­nen

Die Joy-Cons haben eine HD-Rum­ble-Funk­ti­on. Ich habe die­se Funk­ti­on in dem Spiel Mario Kart 8 Delu­xe (und mitt­ler­wei­le auch in The Legend of Zelda — Bre­a­th of the Wild ) ken­nen­ler­nen dür­fen. Die Vibra­tio­nen sind sehr hoch­fre­quent bzw. fein und kom­plett anders, als ich es z.B. von den XBox-Con­trol­lern ken­ne. Ich fin­de sie ganz ange­nehm und nicht stö­rend.

Der rech­te Joy-Con hat unten einen Infra­rot­sen­sor. Mit dem kann der Abstand zwi­schen den zwei Con­trol­lern gemes­sen wer­den.

Zusätz­li­ch hat der rech­te Joy-Con einen NFC-Kon­takt­punkt, mit dem man ein amiibo ver­wen­den kann. 

Bei­de Joy-Cons besit­zen einen Gyro­sen­sor, mit dem z.B. Mario Kart 8 Delu­xe gesteu­ert wer­den kann. Dazu sind im Han­del auch Plas­tik­len­k­rä­der erhält­li­ch, in die man die Joy-Cons ste­cken kann. Ich bin aller­dings kein Freund davon, da mir das ein­fach zu indi­rekt ist. 

Akku leer?

Das Tablet und die Joy-Cons (falls dar­an ange­schlos­sen) wer­den in der Docking­sta­ti­on auto­ma­ti­sch auf­ge­la­den. Bei mir hat der Akku, der beim ers­ten Star­ten unge­fähr 3/4 voll war, ca. 6 Stun­den Mario Kart 8 Delu­xe aus­ge­hal­ten, bis ich die Swit­ch dann am Abend am Strom anschlie­ßen mus­s­te. Wenn man das Gerät dann wei­ter­hin mobil nut­zen möch­te, kann man ein­fach das Netz­teil direkt an das Tablet anschlie­ßen und wei­ter­zo­cken. Die Joy-Cons wer­den übri­gens auch auf­ge­la­den, wenn das Tablet nicht am Strom ange­schlos­sen ist. Aller­dings laden die­se dann nur bis maxi­mal zur Hälf­te auf, um den Akku des Tablets nicht kom­plett leer zu sau­gen.

Die Angst vor Krat­zern

Wie zu Anfang bereits erwähnt, habe ich aus Angst vor Krat­zern eine Folie auf das Tablet ange­bracht. Da das Dis­play der Swit­ch nur aus Kunst­stoff besteht und nicht aus Glas, woll­te ich nicht ohne Folie mit dem Spie­len los­le­gen. Schließ­li­ch zer­kratzt der Dis­play-Rand schon allei­ne vom Docken in die Docking­sta­ti­on. Ursprüng­li­ch woll­te ich mir eine Folie aus gehär­te­tem Glas aus dem Inter­net zule­gen, aber ich hat­te kei­ne Lust noch ein paar Tage auf die Folie zu war­ten. Im Laden gab es nur eine nor­ma­le Kunst­stoff­fo­lie aus dem Hau­se Hori, lizen­siert von Nin­ten­do, für sage und schrei­be 16,99€. Von ande­ren Her­stel­lern war nichts zu fin­den. Also mus­s­te ich wohl in den sau­ren Apfel bei­ßen und mir die­se ein­fach kau­fen.

Die Anbrin­gung ver­lief recht unpro­ble­ma­ti­sch. Da ich die Swit­ch noch nicht kom­plett aus­ge­packt hat­te und das Gerät noch in der Ver­pa­ckungs­fo­lie steck­te, waren noch nicht all­zu vie­le Staub­körn­chen auf der Ober­flä­che zu fin­den. Mit dem bei­ge­leg­tem Tuch habe ich ein­fach ein­mal dadrü­ber gewe­delt und schon konn­te ich mit der Anbrin­gung begin­nen. Das Gute an die­ser Folie ist, dass man eine Sei­te ein­fach schon mal, durch das Ent­fer­nen eines Strei­fens, anle­gen kann. Die rest­li­che Folie muss dann recht zügig auf­ge­bracht wer­den, da sich son­st über­all wie­der Staub ablegt. Ich habe es nicht ganz per­fekt hin­be­kom­men, am Rand sind noch ein oder zwei Staub­par­ti­kel gewe­sen. Aber ich den­ke, dass das soweit erst ein­mal aus­reicht. Die Grö­ße der Folie ist ganz gut an dem Gerät ange­passt. Am rech­ten Rand ist zwar noch ca. 1 mm frei, aber so gen­au kann man das per Hand eh nicht anbrin­gen.

Fazit

Was kann nun letzt­end­li­ch über die Nin­ten­do Swit­ch gesagt wer­den? Kann ich sie wei­ter emp­feh­len?

Zuer­st eini­ge posi­ti­ve Din­ge:

  • Sie ist viel­sei­tig ein­setz­bar
  • Die Benut­zer­ober­flä­che ist sehr gut gemacht
  • Der Lüf­ter läuft auch beim Zocken recht lei­se und rauscht ange­nehm
  • Die Tem­pe­ra­tur bleibt ange­mes­sen
  • Mario Kart 8 Delu­xe läuft sehr flüs­sig (wobei ich natür­li­ch schon gele­sen habe, dass das bei dem Spiel The Legend of Zelda — Bre­a­th of the Wild nicht immer der Fall ist. Da wer­de ich aller­dings in einem ande­ren Bei­trag dann näher drauf ein­ge­hen).

Trotz­dem gibt es aber auch hier ein paar nega­ti­ve Punk­te, die ich noch ein­mal anspre­chen möch­te.

Zum einen wären da die Joy-Cons, die zum Auf­la­den immer am Tablet oder wenn auch das akku­tech­ni­sch am Ende ist, in die Docking­sta­ti­on gesteckt wer­den müs­sen. Dadurch besteht kei­ne Mög­lich­keit mehr die­se mit dem bei­ge­leg­ten Griff zu nut­zen. Es wäre wün­schens­wert gewe­sen, dass die­se Con­trol­ler, wenn sie am Griff befes­tigt sind, auch mit einem zusätz­li­chen USB-C Kabel auf­ge­la­den wer­den könn­ten. Zwar hät­te man das Kabel dann natür­li­ch zum Auf­la­den an die Dockings­sta­ti­on anschlie­ßen müs­sen, aber wenigs­tens hät­te man dann ein­fach wei­ter­spie­len kön­nen, falls der Akku tat­säch­li­ch mal kom­plett leer ist. Eine ande­re Mög­lich­keit ist natür­li­ch, sich einen Joy-Con-Lade­do­ck für ca. 50€ und dazu ein zwei­tes Paar Joy-Cons für knapp 90€ zu besor­gen. Das wäre mir aller­dings viel zu teu­er. Ich wer­de wahr­schein­li­ch in naher Zukunft den Pro­Con­trol­ler nut­zen. Die­ser ist mit sei­nen knapp 70€ aller­dings auch nicht gera­de ein Schnäpp­chen. Aber ich habe von vie­len Leu­ten gehört, dass sich die­se Aus­ga­be wohl lohnt, da der Pro­Con­trol­ler sehr gut in der Hand liegt, im Gegen­satz zu den zu klei­nen Joy-Cons. 

Des­wei­te­ren kann das Tablet nicht auf­ge­la­den wer­den, wenn es mit­tels Stand­fuß auf dem Tisch steht, da sich der Anschluss unten befin­det.

Ein ande­rer Punkt ist die Emp­find­lich­keit des Dis­plays, die eine Schutz­fo­lie unab­ding­bar macht und die Docking­sta­ti­on, die über­haupt nicht gepols­tert ist und damit das Dis­play am Rand ver­kratzt. Hier hät­te Nin­ten­do ein­fach mal selbst tes­ten kön­nen, wie sich das Zusam­men­spiel ver­hält. Dann wäre denen wahr­schein­li­ch auch auf­ge­fal­len, dass das eigent­li­ch nicht so geht. 

Ein letz­ter Punkt ist die Befes­ti­gung der Joy-Cons. Am Anfang dach­te ich, dass die­se echt fest und sta­bil am Griff und auch am Tablet selbst sit­zen. Doch bereits nach eini­gen Tagen merkt man schon, dass sich dort ein leich­tes Spiel zwi­schen Tablet und Joy-Cons ent­wi­ckelt und die Bedie­nung mit dem Griff auch recht knar­zig ist. Hier habe ich etwas Sor­ge, ob es in den nächs­ten Mona­ten über­haupt noch rich­tig hält. Im ört­li­chen Elek­tro­f­ach­markt habe ich bereits gese­hen, wie locker sich die Joy-Cons anfüh­len, wenn sie täg­li­ch benutzt wer­den. Ich hof­fe ein­fach, dass das an “unsach­ge­mä­ßer” Hand­ha­bung von eini­gen Kun­den liegt, dass die­se so lose sind. 

Trotz eini­ger nega­ti­ver Punk­te macht die Nin­ten­do Swit­ch auf mich aber einen sehr guten Ein­druck. Sie bie­tet mehr als ein nor­ma­les Tablet und mehr als eine nor­ma­le Heim­kon­so­le. Sie ist viel­sei­tig ein­setz­bar und hat zudem eine aus­rei­chend gute Per­for­man­ce. Ich hat­te bis jetzt schon vie­le Stun­den Freu­de mit Mario Kart 8 Delu­xe.

Daher kann ich die Nin­ten­do Swit­ch bis­her nur wärms­tens emp­feh­len.

Momen­tan ist der Online-Mul­ti­play­er übri­gens noch kos­ten­los nutz­bar. Lei­der wird sich das im Herbst die­sen Jah­res zu einem kos­ten­pflich­ti­gen Spaß hin ändern. Da macht es Nin­ten­do lei­der Micro­soft und Sony nach. Bis dahin wer­de ich aber auf jeden Fall den Online-Modus in Mario Kart 8 Delu­xe aus­rei­chend genie­ßen . Ob ich dann dafür zusätz­li­ch Geld aus­ge­be, muss ich dann ent­schei­den.

Falls euch die­ser Bei­trag bei eurer Ent­schei­dung gehol­fen hat oder wenn ihr eure Erfah­run­gen mit der Nin­ten­do Swit­ch mit­tei­len möch­tet, könnt ihr ger­ne einen Kom­men­tar hin­ter­las­sen.

Die Nin­ten­do Swit­ch ist momen­tan schwer zu bekom­men. Auf Ama­zon tau­chen zwi­schen­durch mal ein paar “Ange­bo­te” auf, die aber meis­tens über dem regu­lä­ren Preis von 329,99€ lie­gen. Unter dem fol­gen­den Link könnt ihr ja ein­fach mal schau­en, ob es sie gera­de zu einem ange­mes­se­nen Preis auf Ama­zon gibt: 

Nin­ten­do Swit­ch Kon­so­le Neon-Rot/Neon-Blau*

(* = Wer­be­links)

Sarah Verfasst von:

3 Kommentare

  1. 30. Mai 2017
    Antworten

    Hat etwas gedau­ert, bis ich nun end­li­ch mal dazu gekom­men bin, dei­nen Bei­trag zu lesen, aber hier bin ich nun! 

    Sehr aus­führ­li­cher (bin ich ja aber auch gar nicht anders von dir gewohnt ^^) und ange­nehm kri­ti­scher Bericht. Bei der Eupho­rie und Unge­duld, die du an den Tag gelegt hast, wäre es natür­li­ch ein leich­tes gewe­sen, die Nega­tiv­punk­te ein­fach bei­sei­te zu wischen, aber du hast gut auf so eini­ge Beden­ken auf­merk­sam gemacht (then again: hab ich ja nicht anders erwar­tet).

    Ich bin schon gespannt, wel­che Switch­spie­le dem­nächst dein Urteil über sich erge­hen las­sen wer­den.

    P.S.: Wie viel Geld ich so im Lau­fe eines Jah­res für Unter­hal­tungs­elek­tro­nik (teil­wei­se zum Fens­ter) raus­schmei­ße, will ich lie­ber gar nicht nach­rech­nen. Ich den­ke, den 400-Euro-Scho­ck wür­de so ziem­li­ch jeder von uns top­pen, wenn man allein mal bedenkt, was so ein Spiel kos­tet, wenn es neu erscheint, und wie vie­le davon man sich so “gönnt“. Fällt wohl nur weni­ger auf, wenn man die Kos­ten über meh­re­re Mona­te (oder auch nur Wochen) ver­teilt. Ignoran­ce is bliss. 

    • Sarah
      9. Juni 2017
      Antworten

      Das mit der Swit­ch war bei mir seit lan­gem wie­der eine gro­ße Aus­ga­be Zuletzt hat­te ich mir letz­tes Jahr einen kom­plett neu­en PC gegönnt. Aber das muss ja auch mal sein. Das Beloh­nungs­zen­trum will dann wie­der Fut­ter haben Auf jeden Fall macht die Swit­ch immer noch echt Spaß. Momen­tan such­te ich total Zelda Bre­a­th of the wild. Da das ja Open World ist, kann man da auch echt vie­le Stun­den zubrin­gen und man ent­deckt immer irgend­was neu­es. Aber davon wird es sicher­li­ch auch noch irgend­wann einen Bei­trag geben 

      • 12. Juni 2017
        Antworten

        Auf den Bei­trag zu Zelda bin ich dann auch schon echt gespannt. Hab bis­her in ein paar Let’s Plays rein­ge­schaut und es sieht auf jeden Fall sehr inter­es­sant aus. 

        Und ja, es stimmt, hin und wie­der muss man sich ein­fach mla was gön­nen.

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